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Praktische AR- und KI-Kompetenz durch interaktive Workshops

AR und KI in der Praxis – nicht nur in der Theorie

Viele Kurse erklären, wie Augmented Reality und künstliche Intelligenz funktionieren. Wir gehen einen Schritt weiter. Hier arbeiten Sie mit echten Werkzeugen, lösen konkrete Aufgaben und entwickeln Anwendungen, die tatsächlich laufen. Keine vorgefertigten Templates, keine oberflächlichen Demos. Stattdessen: strukturierte Workshops, in denen Sie Schritt für Schritt selbst bauen, testen und optimieren. Sie lernen nicht für Zertifikate, sondern für den Moment, in dem Sie das Gelernte eigenständig einsetzen können.

Teilnehmer arbeitet an AR-Projekten mit modernen Entwicklungswerkzeugen

Wer hier weiterkommt

Entwickler mit Grundkenntnissen

Sie haben bereits Erfahrung mit JavaScript oder Python und wollen verstehen, wie Sie AR-Frameworks wie AR.js oder KI-Bibliotheken wie TensorFlow in echten Projekten nutzen. Hier bekommen Sie keine Einführung in Programmiergrundlagen, sondern direkten Zugang zu praxisnahen Szenarien. Sie lernen, wie man Objekterkennung integriert, 3D-Modelle in AR-Umgebungen platziert oder neuronale Netze für spezifische Anwendungsfälle trainiert.

Designer mit technischem Interesse

Sie gestalten Interfaces oder 3D-Inhalte und möchten verstehen, wie Ihre Designs in AR-Anwendungen tatsächlich funktionieren. Die Workshops zeigen, wie Sie Blender-Modelle für AR optimieren, wie Sie Interaktionen in Unity oder WebXR umsetzen und welche technischen Einschränkungen bei der Gestaltung von AR-Experiences eine Rolle spielen. Sie verlassen sich nicht mehr nur auf Entwickler, sondern verstehen die technische Seite Ihrer Arbeit.

Projektverantwortliche mit konkreten Zielen

Sie planen oder leiten AR- oder KI-Projekte und brauchen ein fundiertes Verständnis dafür, was technisch möglich ist und wo Grenzen liegen. Die Programme helfen Ihnen, realistische Anforderungen zu formulieren, Entwicklungszeiten einzuschätzen und technische Entscheidungen nachzuvollziehen. Sie lernen nicht, selbst zu programmieren, aber Sie verstehen, worauf es ankommt und können fundierte Gespräche mit Ihrem Team führen.

Quereinsteiger mit klarem Plan

Sie kommen aus einem anderen Bereich und haben sich bereits mit den Grundlagen von AR oder KI beschäftigt. Jetzt wollen Sie wissen, wie Sie dieses Wissen anwenden. Die Workshops setzen voraus, dass Sie eigenständig arbeiten können und bereit sind, sich in neue Tools einzuarbeiten. Sie bekommen keine fertigen Lösungen, sondern lernen, wie Sie eigene Probleme analysieren und mit den verfügbaren Technologien lösen.

Was sich durch praktisches Arbeiten verändert hat

Luka Vučković arbeitet an AR-Anwendung

Luka Vučković

Frontend-Entwickler aus Zagreb

Ich hatte AR.js in der Dokumentation gelesen, aber nie wirklich verstanden, wie man es in einem produktiven Projekt einsetzt. Die Tutorials im Netz waren oft veraltet oder funktionierten nicht mit aktuellen Browsern. In den Workshops haben wir direkt mit marker-based und markerless Tracking gearbeitet, verschiedene Rendering-Engines verglichen und Performance-Probleme auf mobilen Geräten gelöst. Nach drei Wochen hatte ich eine funktionierende AR-Anwendung, die ich einem Kunden zeigen konnte. Das war der Punkt, an dem ich gemerkt habe, dass ich AR tatsächlich verstehe.

Erste eigene AR-Anwendung produktiv im Einsatz
Nina Bergström entwickelt KI-gestützte Tools

Nina Bergström

UX-Designerin aus Stockholm

Als Designerin habe ich immer mit Entwicklern zusammengearbeitet, aber ich wusste nie genau, warum manche Ideen funktionieren und andere nicht. Die Workshops haben mir gezeigt, wie man 3D-Modelle für AR-Apps vorbereitet, welche Dateiformate tatsächlich performant sind und wie Interaktionen in Unity programmiert werden. Ich kann jetzt selbst Prototypen bauen und testen, bevor ich sie ans Team weitergebe. Das spart Zeit und führt zu besseren Ergebnissen, weil ich technische Machbarkeit direkt mitdenke.

Eigenständiges Prototyping in Unity und WebXR